Aus meinem Jahr in Israel ist ein Buch geworden. Aber keine Angst, ich erzähle da nicht noch einmal, was
schon in meinem Tagebuch stand, sondern dieses Mal ist fast alles erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind reiner Zufall.
Der Erzähler in “Wo samstags immer Sonntag ist” muss koscher wohnen, im Schutzraum zittern und einen Arabischkurs für Anfänger besuchen; er wird wegen seiner Nase für einen Juden gehalten und gefragt, warum er bloß so deutsch sei.
Und dann sind da auch noch die israelischen Frauen: «Du bist Deutscher, dein Großvater war ein Nazi, dein Vater ist Pastor? Und du bist nicht einmal mehr beschnitten. Ich fasse es nicht.» Weiterlesen

